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Aus dem Archiv auf die Bühne

Die Geschichte der alten Häuser zu neuem Leben erweckt

AUTOR Felicitas Wehnert IMG 0217AUTOR Felicitas WehnertUm die Geschichte der Museumsgebäude und das Leben der einstigen Bewohner anschaulich und begreifbar zu machen, entwickelte das Museumsteam ein neues Vermittlungsformat. Am Freitag, den 7. Oktober erzählt Julia Opitz, wie aus unzähligen Archiveinträgen ein lebendiges Theaterstück entsteht.

Das Team Gespielte Geschichte des Fördervereins gab 2021 mit einer Zeitreise ins Jahr 1927 Einblicke in den Alltag der Schreinerfamilie Walz aus Ohmenhausen. 2022 kam die Szene „Zwei Haushälften und ein Todesfall – eine Reise zu Familie Bühler ins Jahr 1926“ rund um das Haus aus Öschelbronn hinzu. Für die kommende Saison erarbeitet das Team gerade eine Inszenierung, die das Weberhaus aus Laichingen in den Mittelpunkt stellt.

Wieviel Arbeit hinter den eingängigen Auftritten vor den Museumsgebäuden steckt und welch langwierige Wege es bedarf, das erklärt die wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin Julia Opitz bei ihrem „Blick hinter die Kulissen“. Sie zeichnet dabei die Schritte nach von der ausdauernden Archivrecherche, der theatergerechten Umsetzung durch die Museums-Theater-Expertin Angela Pfenninger, den Proben, der Rolle von historischen Fotografien für die Ausstattung bis hin zur Premiere.

Termin: Freitag, 7. Oktober um 16 Uhr

Ort: Öschelbronner Platz, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Kontakt

Förderverein Freilichtmuseum Beuren e.V.
Geschäftsstelle
In den Herbstwiesen
72660 Beuren
 
Telefon: 07025 91190-26
(Montag 9 bis 12 Uhr) 

Telefax: 07025 91190-10
E-Mail: info@foerderverein-freilichtmuseum-beuren.de
 
 

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