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Nadel - Faden - Fingerhut 

2016 06 07 Nadel Faden Fingerhut Renz 47 Immer am ersten Dienstag im Monat trifft sich unser Handarbeitskreis im Freilichtmuseum, bei schönem Wetter unter dem stattlichen Nußbaum vor dem Bauernhaus aus Beuren, bei schlechterem Wetter im Hopfensaal im Haus aus Öschelbronn. Schauen Sie doch mal vorbei.

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Mitmachaktion in der Museumsschreinerei

Mitmachaktion Schreinerei Wiedenmann Wolfgang Wiedenmann vom Förderverein Freilichtmuseum Beuren zeigte an vier Terminen in der Saison 2018 Arbeiten an der Hobelbank in der Dorfschreinerei des Freilichtmuseums. Unter dem Motto “Lebendiges Museum“ wird in der einstigen Werkstatt von Karl Walz aus den 1920er-Jahren mit für die damalige Zeit typischen Werkzeugen gehobelt und gebohrt.

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Verkauf im "Tante-Helene-Lädle"

laden verkaufSeit über 20 Jahren betreibt der Förderverein Freilichtmuseum mit über 50 Ehrenamtlichen das »Tante-Helene-Lädle«, es ist die ständige Präsenz des Vereins im Museum. Regionale und nostalgische Produkte werden angeboten: vom Lindeskaffee über den PriSecco zur Erbswurst und unseren beliebten Himbeerbonbons.

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Petticoat und Kittelschurz

TextilsammlungSeit mehreren Jahren arbeiten Eva Lauk und Christa Wölfel in der Textilsammlung des Freilichtmuseums Beuren. Gemeinsam sichten, bestimmen und fotografieren sie die Wäsche- und Kleidungsstücke, die als Textilspende im Freilichtmuseum abgegeben wurden.

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Klappe auf - Klappe zu 

 Kuvertierteam RenzEinladungen, Faltblätter, Werbekarten, alles was im Rahmen einer großen Versandaktion verschickt werden muss, wird von unserem Kuvertierteam in Umschläge   gesteckt oder in Päckchen versandfertig gemacht.

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Backteam in Aktion

DSC02618 Henz 712 534Jährlich, am Museumsfest des Fördervereins und am »Moschtfescht«, heizt unser Backteam den Ofen im Backhäusle von Esslingen-Sulzgries an. Über 50 Blechkuchen werden für die Besucher auf diese traditionelle Weise gebacken und dann stückweise verkauft.

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Veranstaltungen exklusiv für Mitglieder

 
Nadel Faden Fingerhut Der Förderverein Freilichtmuseum Beuren bietet für seine Mitglieder regelmäßig ein exklusives Programm an. Neben dem Engagement in den einzelnen Teams gibt es gemeinsame Ausflüge, Vorträge und Besichtigungen. Die Studienfahrt 2019 führte uns z.B. ins Freilichtmuseum Ballenberg und nach Luzern/CH. Wir unterstützen die Arbeit des Museums durch unser ehrenamtliches Engagement. Regelmäßige Einsatztermine gibt es bei folgenden Teams: 

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2017 06 18 Museumsfest Backstube Renz 200 300 42 Unser ehrenamtliches Engagement


Über 130 Mitglieder unseres Vereins unterstützen das Freilchtmuseum Beuren durch ihr ehrenamtliches Engagement. Mit unsere Aktivitäten leisten wir einen Beitrag zum »lebendigen Museum«. Wir sind in Teams organisiert, die ihren Arbeitseinsatz weitgehend selber einteilen können. In den folgenden Artikeln stellen wir Ihnen einen Teil unserer Gruppen vor, Sie können sehen, in welch unterschiedlichen Arbeitsfeldern unser Förderverein Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement bietet. Wenn auch Sie sich mit Ihren Ideen und Interessen bei uns engagieren möchten, rufen Sie bei unserer Geschäftsstelle an oder schreiben Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

knorpelkirscheFoto: Felicitas WehnertAuch wenn die Kirschernte dieses Jahr wegen Frost und Hagel in manchen Regionen eher verhalten ausfällt, gehören Kirschen zum Juli einfach dazu. Bärbel Güttinger vom ehrenamtlichen Genussteam hat deshalb einen Kirschkuchen mit Grießguss nach einem Rezept ihrer Mutter ausgesucht.

Im Erlebnis.Genuss.Zentrum backt sie ihn mit der Ermstäler Knorpelkirsche, einer regionalen historischen Sorte, deren Geschichte dort auch vorgestellt wird. Die Kirsche ist fest und mit einer leichten Zimtnote, aber der Kuchen gelingt natürlich auch mit anderen Sorten. Die Großeltern von Bärbel Güttinger stammen aus Beuren. Der Großvater erzählte, erinnert sie sich, wie die Kinder damals bei der Kirschenernte immer pfeifen mussten „damit nicht zu viel genascht wurde“.

kirschkuchenFoto: Felicitas WehnertEin klassischer Mürbteig aus 300 g Mehl, 150 g Butter, 75 g Zucker, 1 Ei, einem Päckchen Vanillezucker, ½ TL Backpulver und einer Prise Salz bildet den stabilen Boden. Süße Brösel, etwa von altem Hefezopf, sorgen dafür, dass der Kuchen nicht durchweicht. Darauf kommen die Kirschen, traditionell mit Stein, denn so erklärt Bärbel Güttinger, „die Bäuerinnen hatten früher keine Zeit, die Kirschen auch noch zu entsteinen und warum die Arbeit machen, wenn man die Kerne doch ausspucken kann“. Deshalb hieß der Kuchen im Familienkreis auch „Spuckkuchen“. Das Ganze krönt ein Guss aus einem üppigen Grießbrei aus 100 g Weichweizengrieß, ¾ Liter Milch, einem Becher süßer Sahne und 3 Eiern - getrennt nach Eigelb und steifgeschlagenem Eischnee, sowie 75 g Zucker und Zimt.
Nach 50 bis 60 Minuten im Backofen bei 160 Grad duftet der Kuchen verführerisch und schmeckt einfach unglaublich gut.

Das detaillierte Rezept in einzelnen Schritten sowie Informationen zur Ermstäler Knorpelkirsche gibt es hier.

# Hinter den Kulissen – eine Praktikumswoche im Freilichtmuseum

Seit ich denken kann, gehören Besuche im Freilichtmuseum Beuren zum festen Ausflugsprogramm unserer Familie. Sowohl ich wie auch mein Bruder, haben dort auch schon Kindergeburtstage gefeiert. Nun sind wir groß – na ja fast ;-) Inzwischen bin ich 16 Jahre alt und besuche aktuell das 10. Schuljahr am Gymnasium, in dem üblicherweise auch ein Praktikum durchgeführt wird. Wäre da nicht Corona dazwischengekommen. Die Lösung? Ich habe mich im Freilichtmuseum für ein Praktikum in den Pfingstferien beworben und eine Zusage erhalten. Und nicht nur das: Das nette und umtriebige Team von der Museumsverwaltung hat ein interessantes Programm für mich zusammengestellt, durch das ich Einblicke in die verschiedensten Bereiche des Museums erhalten habe. Nun aber der Reihe nach:

Am Dienstagmorgen wurde ich von Julia Opitz zuerst einmal über das ganze Gelände geführt, bevor ich dann mit ihr in die Verwaltung im Tiefenbachtal fuhr. Dort habe ich den restlichen Tag verbracht und mich, ebenfalls mit Julia Opitz, mit der Sammlung im Depot beschäftigt. Hierzu sind wir zu den Bunkern gefahren, in manche konnte ich sogar von außen hineinschauen. Dies war sehr beeindruckend, da die Sammlung sehr weitläufig ist und angesichts des bevorstehenden Umzugs eine Inventur durchgeführt wird.

Tags drauf startete ich in der Verwaltung. Julia Opitz führte mich in das neue Projekt „gespielte Geschichte“ ein. Das wird bestimmt zur weiteren Belebung des Museums beitragen. Anschließend nahm ich mit Daniel Kondratiuk an einer Videokonferenz zu den im Freilichtmuseum aktuell geplanten Veranstaltungen teil. Gleich im Anschluss fand eine Besprechung mit den Museumsmitarbeitern zur bevorstehenden Öffnung des Freilichtmuseums statt. Ich war erstaunt wie viel man im Museumsalltag bedenken muss. Nachmittags beschäftigte ich mich zusammen mit Bianca Faletti mit der Öffentlichkeitsarbeit im Museum. Sie vermittelte mir Einblicke in die Social-Media-Kanäle des Museums und deren Verwaltung. Das war interessant, da wir Jugendliche viel in diesem Bereich unterwegs sind und so auch die junge Generation angesprochen werden kann.

GaenseDen ganzen Donnerstag durfte ich auf dem Museumsgelände verbringen. Gleich morgens begleitete ich den Museumsdienst und die Freiwilligen bei der Tierfütterung, sowie beim Bepflanzen der Gärten. Dies zeigte mir noch einmal eine andere Seite des Museums und was für eine Arbeit auf dem Gelände selbst dahintersteckt, dass es so aussieht, wie die Besucher es erleben. Nachmittags schaute ich mir mit Christine Reinhold die Ausstellung „Posen wie früher“ an, um mehr über das Thema Ausstellungen im Museum zu erfahren. Wir besichtigten weitere Ausstellungen in verschiedenen Häusern und ich erfuhr wie solch eine Ausstellung überhaupt entsteht.

An letzten Tag meines Praktikums, öffnete das Museum wieder für Besucher. Alle wirkten sehr aufgeregt, als die letzten Vorbereitungen für die Öffnung getroffen wurden. Julia Opitz führte mich an diesem Tag in das Archiv und die Registratur ein. Sie erklärte mir viel über die Forschungsarbeit im Freilichtmuseum. Dazu gehört die Arbeit mit Quellen, wie beispielsweise Gespräche mit Zeitzeugen. Abschließend reflektierte ich mit Julia Opitz und Dr. Petra Naumann noch einmal die Eindrücke der ganzen Woche.

Insgesamt fand ich mein Praktikum im Freilichtmuseum sehr aufschlussreich. Durch den Blick hinter die Kulissen wurde mir deutlich, welch großer Aufwand der Betrieb des Museums mit sich bringt und wie viele Menschen dazu beitragen. Großartig fand ich auch, dass ich mir viele verschiedene Arbeitsbereiche anschauen konnte.

Backhausrezept Dätscher

DaetscherDätscher - Foto Manfred SchäfflerEin beliebtes bäuerliches Gebäck, das das Backhausteam immer wieder anbietet, ist der Dätscher.

Er lässt sich auch im heimischen Backofen bei 210 Grad in 15-20 Minuten backen.

Aus 500 g Mehl, 250 ml Milch, 20 g Würfel Hefe, Salz und 80 – 100g Butter einen Hefeteig herstellen, in 12 längliche Stücke teilen und daraus Laibchen formen. Diese so auseinanderziehen, dass in der Mitte eine Vertiefung entsteht. In die Mulde einen Esslöffel Sauerrahm geben. Dann entweder mit Kümmel und Speck oder mit Schnittlauch und Salz bestreuen und in den Backofen schieben.

Projekt Gespielte Geschichte

Vorhang auf und Bühne frei für ein erstes Treffen!

Bildnachweis Sven FalkSchreinerhaus aus Ohmenhausen - Foto: Sven Falk Seit dem 28. Mai 2021 hat das Freilichtmuseum Beuren seine Tore für die kleinen und großen Museumsgäste wieder geöffnet. Darüber freuen sich auch viele Schulklassen und Kindergartengruppen, denn nun können Führungen und museumspädagogische Angebote wieder durchgeführt werden.

Auch das Projekt-Team Gespielte Geschichte startet nun endlich in die nächste Phase. Anfang Juli (finale Terminklärung und Einladung der Interessierten steht noch aus) findet ein Treffen aller Projektinteressierten im Museum statt. Hier besteht zum einen die Gelegenheit, einander kennenzulernen. Zum anderen werden das Projekt Gespielte Geschichte und die unterschiedlichen Einsatzbereiche ausführlich vorgestellt. Zudem können Fragen beantwortet und Kenntnisse und Fertigkeiten abgefragt werden. Angela Pfenninger, die die Museumsverantwortlichen als externe Expertin unterstützt, wird bei diesem Treffen ebenfalls dabei sein.

Selbstverständlich haben Interessierte des Fördervereins nach wie vor die Möglichkeit, das Museumstheater aktiv mitzugestalten. Wollten Sie sich schon längst einmal mit der Haus- und Bewohnergeschichte einzelner Häuser befassen und diese an Besucherinnen und Besucher weitergeben? Nähen Sie gerne und möchten auch einmal historische Kleidung schneidern? Ob als Komparse, Schauspielerin, als Maskenbildner, Drehbuchschreiberin, Kostümbildner oder als Ausstatterin – das Museumstheater hält viele spannende Aufgaben für Sie bereit!

Weitere Interessierte aus dem Förderverein können sich gerne bei Frau Rehm per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und derzeit telefonisch nur über die Nummer 0711 3902-41826 melden.

Team Wilhelmshöhe mit Veranstaltungsreihe

Team Wilhelmshöhe

GartensaalGartensaal - Foto: Jürgen HenzlerMit Erinnerungen an die 1950er Jahre, an das Wirtshausleben der Wilhelmshöhe, mit Tipps zu einem geglückten, gesunden Leben und einem Krimiautor, der seinen Kommissar in den Gartensaal schickt, meldet sich das Team „Wilhelmshöhe“ nach der Corona bedingten Pause zurück. Start der vierteiligen Veranstaltungsreihe ist am 10.7.

  • Sa 10.7. um 15.30 Uhr: Wie war es damals? Erinnerungen an Leben und Feiern in den 1950er Jahren - ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger aus Esslingen und dem Team Wilhelmshöhe
  • Sa 7.8. um 15.30 Uhr: Ein langes Leben, gesund und glücklich – Wunsch, Realität und Wege mit der Geschäftsführerin i. R. Gisela Rehgeld, „5 Esslinger“ mit Beate u. Wolfgang Latendorf aus Esslingen und dem Team Wilhelmshöhe
  • Sa 11.9. um 15.30 Uhr: Aus dem Wirtshausleben der Wilhelmshöhe – Anekdoten, Lieder und (voraussichtlich) Blonder Engel mit der Kulturwissenschaftlerin Inge Hafner, Neuhausen a.d.F. und dem Team Wilhelmshöhe
  • Sa 9.10. um 15.30 Uhr: Kommissar August Häberle ermittelt – Lesung aus dem Alb-Krimi „Schlusswort“ mit dem Autor Manfred Bomm aus Geislingen-Eybach und dem Team Wilhelmshöhe

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen und den Anmeldebedingungen unter www.freilichtmuseum-beuren.de sowie in dem Flyer.

Das Team rund um die Kulturwissenschaftlerin Inge Hafner hat sich nach dem einstigen Geislinger Ausflugslokal „Wilhelmshöhe“ benannt. Inge Hafner, Vorstandsmitglied des Fördervereins, ist dort aufgewachsen. Ihre Familie betrieb das Wirtshaus über mehrere Generationen hinweg, bis sie schließlich den leerstehenden Gartensaal an das Freilichtmuseum Beuren vermittelte. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Fördervereins wurde er dort zum Erlebnis.Genuss.Zentrum umgebaut.